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Über uns

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Ein Bericht aus der Wasserburger Zeitung:

Alois Meier, 41 Jahre, wohnt in Straß 1, zwischen Gars und Lengmoos. Er verfügt über eine enorme Berufserfahrung, die sich ausgehend vom Maurer über den Hochbau-Polier zum Bauleiter, über mehr als 2 Jahrzehnte erstreckt. Dieses Know–How gibt er seit Dezember 2007 an Bauherren, egal ob Neubau oder Altbausanierung, weiter. Sein Ziel, das er als Bauberater und Baubetreuer anstrebt, sind dem Bauherren die Notwendigkeit sowie die verschiedenen Möglichkeiten, energieeinsparend und wirtschaftlich zu bauen oder zu sanieren, darzustellen. Anschließend kann das Bauvorhaben, zusammen mit dem Bauherrn, innovativ, kostengünstig, jedoch mit dem obersten Ziel der Qualitätssicherung, verwirklicht werden.

Als Eigentümer eines 4 Liter (Sonnen-) Hauses, das er mit in seine Musterhausbesichtgungen einbringt, kann er aus eigener Erfahrung die Wirtschaftlichkeit, besonders in Hinblick auf die auf die explodierenden Energiepreise, mit der Folge der immer kostenintensiveren Betriebskosen von Immobilien, darlegen. Wer heut noch ein 10 Liter- Haus baut, das dem momentanen Standardhaus entspricht, (10l Haus: Energiebedarf= 100kw je m² Wohnfläche im Jahr= 10 L Heizöl/m² /Jahr) hat das Ziel, zukunftsorientiert und enegieeffizient zu bauen, weit verfehlt.

Da auch die Mehrkosten eines KfW 40- (4 Liter-) Hauses nicht eklatant von einem Standardhaus abweichen, gibt es gegen das Energiesparen kein wirkliches Argument.

Mit einem kompetenten Bauberater/Baubetreuer als Partner können selbst diese Mehrkosten mehr als wettgemacht werden.

Egal ob der Bauherr ein Haus in Ziegelbauweise, oder aus Holz bevorzugt, eine bestens isolierte Gebäudehülle, muss als erstes und oberstes Ziel erreicht werden, um mit dieser Grundlage einen niedrigen Energieverbrauch und somit kalkulierbare, günstige Betriebskosten zu erreichen.

Der sich daraus ergebende Heizenergiebedarf des Gebäudes, kann dann auf vielfältigste Weise gedeckt werden. Ob die Wahl auf die Solarheizung in Kombination eines Holz-Zentralheizungsherdes oder Kachelofens, (jetzt auch als moderne , komfortable Pelletheizanlage möglich) wie beim Musterhaus in Straß, oder einer Erdwärme-Heizung usw. fällt, Ziel sollte es sein, zukunftsorientiert und wirtschaftlich auszuwählen um auf Dauer niedrige Betriebskosten zu erreichen.

Auch bei der Altbausanierung ist das Maß aller Dinge die Gebäudehülle. Wenn man bedenkt, dass fast 80% des Energiebedarfes eines Hauses in die Heizung fließt, sieht man dass speziell bei Häusern die bis etwa 1984 erstellt wurden, enorme Einsparungen diesbezüglich möglich sind.

Das heißt, egal, ob Vollwärmeschutz in Verbindung mit neuen Fenstern, Isolierung der Kellerdecke und des Daches. Abgesehen vom erheblichen Mehrwert der sanierten Immobilie sind diese Maßnahmen in fast jedem Falle wirtschaftlich, d.h. sie machen sich nach 10-15 Jahren bezahlt. Dies hängt natürlich auch von der Energiepreisentwicklung ab, aber man kann davon ausgehen, dass sich diese Kostenschraube weiter nach oben dreht. Weiteres Einsparpotiental sieht Herr Meier, bei allen Häusern oder Wohnanlagen mit Zentralheizungen.

Sinnvoll bei diesen Objekten wäre meist ein hydraulischer Abgleich der Heizanlage, d.h. die Heizanlage wird optimiert, neu eingestellt. Die Heizkostenersparnis liegt hier bei ca. 10-25%.

Sie sehen: Vieles ist möglich

Kontaktieren Sie Herrn Meier oder kommen Sie zu den unverbindlichen Informationsveranstaltungen um mehr über IHRE Möglichkeiten zu erfahren bzw. um speziell für Ihre Immobilie einen optimalen Leitfaden betreffend wirtschaftlichen, energieeffizienten Bauen und Sanieren zu erhalten!


Vortrag Februar in Wasserburg

Vortragsredner Handwerkermesse in Wasserburg von links:

Geidobler Gerhard,  Müller Robert , Meier Alois